Was steht hinter dem Begriff CBD und wie unterstützt es Training und Fitness?

Cannabidiol (CBD) ist ein Wirkstoff aus der Hanfpflanze, der in den vergangenen Jahren immer populärer geworden ist. Schlafstörungen, Anti-Aging-Produkte, Kosmetika, aber auch Sport und Fitness sind Einsatzbereiche für CBD-Produkte. Im Gegensatz zu seinem „Familienmitglied“ Tetrahydrocannabinol (THC) wirkt CBD nicht psychoaktiv. Daher ist es auch für Menschen interessant, die von den gesundheitlichen Vorteilen von Cannabis profitieren wollen, ohne „high“ zu werden.

Aufgrund von Studien geht man heute davon aus, dass CBD dank seiner antioxidativen Eigenschaften auch die sichtbaren Zeichen der Hautalterung reduzieren kann. Es wird daher in verschiedenen Hautpflegeprodukten eingesetzt, um Entzündungen zu reduzieren, die Haut zu beruhigen und die allgemeine Hautgesundheit zu verbessern. Da CBD als sicher gilt und nur wenige Nebenwirkungen bekannt sind, kann es auch über längere Zeiträume sicher angewendet werden.

Verschiedene CBD-Online-Website in Deutschland informieren hierzu ausführlich und bieten auch eine breite Palette an Produkten an.

Warum ist CBD bei Sportlern so beliebt?

Sport und Regeneration gehören untrennbar zusammen, wenn es darum geht, uns körperlich und geistig fit zu halten. Regelmäßige Bewegung ist für die Gesundheit unerlässlich. Sie kann aber auch zur Überlastung, Schäden und Erschöpfung führen. Genauso wichtig wie körperliche Aktivität ist der Erholungs- und Genesungsprozess. Menschen in vielen Berufen, zum Beispiel im Profisport wie Fußball oder Basketball, nutzen Cannabidiolöl (CBD) zur Regeneration. Das nicht-psychoaktive Cannabinoid besitzt eine Vielzahl potenzieller entzündungshemmender Eigenschaften sowie die Fähigkeit, Schmerzen und Unwohlsein zu lindern.

Neben überlasteten Gelenken kann auch Muskelkater ein unangenehmer Effekt nach dem Training sein. Er entsteht durch Mikroverletzungen der Muskelfasern während der körperlichen Aktivität. Diese kleinen Verletzungen lösen Entzündungsprozesse aus, die zu Schmerzen und Steifheit führen können. CBD-Öl gewinnt aufgrund seiner schmerzlindernden Eigenschaften an Popularität und wird als eine Möglichkeit angesehen, Muskelschmerzen zu reduzieren und die Muskelregeneration nach dem Sport zu unterstützen.

Ist CBD Öl für Langzeitanwendungen im Sport geeignet?

Hinsichtlich der Verträglichkeit zeigen Studien und Anwenderberichte, dass CBD-Öl im Allgemeinen gut verträglich ist. Die nicht psychoaktive Natur von CBD bedeutet, dass der Wirkstoff keine berauschenden Effekte hervorruft, wodurch das daraus gewonnene Öl für einen breiteren Nutzerkreis geeignet ist. Diese Eigenschaft und die Tatsache, dass sich CBD mit dem Endocannabinoid-System des Körpers verbindet, ohne die typischen Nebenwirkungen herkömmlicher Schmerzmittel oder entzündungshemmender Medikamente hervorzurufen, unterstreichen die potenzielle Sicherheit auch bei langfristiger Anwendung.

Wie bei anderen Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Nährstoffe kann jedoch nicht völlig ausgeschlossen werden, dass es zu Wechselwirkungen insbesondere mit anderen Arzneimitteln kommen kann. Obwohl CBD-Öl für seine eher seltenen Nebenwirkungen bekannt ist, kann es bei manchen Menschen leichte Befindlichkeitsstörungen wie Müdigkeit etc. auftreten. Diese Nebenwirkungen sind jedoch in der Regel sehr mild und von kurzer Dauer.

Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Aufgrund der guten Verträglichkeit, der geringen Nebenwirkungen und des dennoch beachtlichen therapeutischen Potenzials zur Linderung von Schmerzen, Verspannungen oder Entzündungen ist CBD sicherlich eine gute Option als Produkt, das sich hervorragend für die Langzeitanwendung eignet. Dennoch sollten individuelle Faktoren wie chronische oder akute Beschwerden, Medikamenteneinnahme oder bestehende Allergien berücksichtigt werden. Eine sorgfältige Beratung vor der ersten Einnahme ist immer ratsam und sollte durch medizinisch geschultes Personal erfolgen.


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